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Ernährungsplan für Kinder

Die Ernährung der Kinder sollte eine wichtige Rolle in jedem Haushalt spielen. Zu viel kann dort falsch gemacht werden oder einfach nicht berücksichtigt werden und so kann es schnell zu Übergewicht oder anderen Krankheiten kommen. Dabei seind es gerade unsere Kinder, die eine ausgewogene Ernährung brauchen, da sie ja noch wachsen und gerade das Gehirn der Kinder jeden Tag Hochleistungen bringen muss bei den vielen Eindrücken, die ein Kind täglich erfährt. Ebenfalls sorgt man mit der richtigen Ernährung auch für die Gesundheit des Kindes und beugt auch Krankheiten vor.

Einen Ernährungsplan entwerfen

Wie soll also die richtige Ernährung für das Kind aussehen? Mittels eines Ernährungsplanes kann man die optimalen Mahlzeiten zusammenstellen. So kann z. B. ein Tag geplant werden, der viel Rohkost enthält, ein weiterer Tag, wo eher tierische Produkte wie Fleisch oder Fisch verzehrt werden und im Vordergrund stehen. Auch kann natürlich ein Tag eingeplant werden, wo süßlichere Speisen serviert werden und das Kind auch Süßigkeiten essen darf, dieses sollte sich jedoch in einem gesunden Rahmen bewegen und nicht zum Hauptbestandteil dieses Plans werden.

Das Kind mit einbeziehen

Ist das Kind alt genug, sollte es unbedingt in die Gestaltung des Plans miteinbezogen werden und auch mitentscheiden dürfen, denn sonst kann es schnell passieren, dass das Kind sich weigert diesen Plan einzuhalten, wenn es z. B. bestimmte Sachen nicht essen mag. Auch fühlt sich das Kind dann ernst genommen und ist mehr bereit zu kooperieren, wenn es bei der Gestaltung helfen darf.

Ausprobieren und variieren

Der Plan sollte selbstverständlich nicht immer aus den gleichen Mahlzeiten bestehen, Variation ist hier ein sehr wichtiger Aspekt. Dies kann man ebenfalls mit Lernen verbinden, denn wenn das Kind viele verschiedene Gerichte, gerade auch ausländische Gerichte, essen kann, so kann es schon einiges über die Nahrungsmittel und ihre Herkunft erfahren. Essen sollte schließlich nicht nur als eine Pflicht angesehen werden, sondern auch als Genuss. Daher sollte der Plan vielleicht wöchentlich neu gestaltet werden und zusammen in der Familie besprochen werden.Man sollte auch einen Notfallplan haben, falls das Kind eine Mahlzeit nun wirklich nicht mag, diese aber zumindest probiert hat. Mit einem solchen Plan also kann man seinem Kind viel Gutes tun und achtet damit auch auf seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Es lohnt sich also, es einmal auszuprobieren.

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