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Alles zur Meditation – Das erfolgs- und gesundheits Tool

Meditation ist doch nur so’n Zeug für spirituelle Menschen. Dafür habe ich keine Zeit, ist eh langweilig! Funktioniert bei mir nicht. Was soll das ganze bringen? Ob du nun ein absoluter Neuling bist, oder sogar schon ein paar Erfahrungen mit Meditation gesammelt hast. In diesem Artikel werden wir dir eine völlig neue Sichtweise zum Thema Meditation geben!

Das Wort Meditation wird von vielen Menschen mit Mönchen, irgendwelchen spituellen Lehrern oder den Hippies in Verbindung gebracht. Ja, es hat einen sehr langen spirituellen Hintergrund. Nichts desto trotz gewinnt es in unser westlichen Kultur zunehmend an Beliebtheit. Meiner Meinung ist es eines der wichtigsten Tools, für unser heutiges,  digitale Zeitalter! Gleich mehr dazu. Das Wort Meditation kommt übrigens aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie “nachdenken” oder “nachsinnen”.

Wie genau funktioniert Meditation

Die Meditation ist eine Achtsamkeits- oder Konzentrationsübung, die unseren Geist beruhigen und sammeln soll. Es geht darum seine Gedanken auf etwas bestimmtes zu fokussieren, allerdings in einer entspannten und ruhigen Weise. Dieser Vorgang führt zu einer gesteigerten Konzentration, Entspannung, verbessert deine Gesundheit und kann dein gesamtes Leben verändern! Gerade in unserer heutigen Zeit, in der wir von Informationen überflutet werden – Zerstreuung, Anspannung, Stress, Ablenkung – wirkt es gezielt dagegen. Ich würde sogar schon so weit gehen, dass für Menschen die täglich am Bildschirm arbeiten, Meditation und Entspannungsübungen absolute Pflicht werden sollten ! Das lange arbeiten am PC schafft ein großes Ungleichgewicht, wenn wir unsere Freizeit auch noch am Bildschirm verbringen, hat das fatale Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Bevor ich dir die Vorteile der Meditation vorstelle, möchte ich aber die Unklarheit über den Vorgang der Meditation nehmen!

Der Vorgang beim meditieren

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten um zu meditieren. Ziel ist es allgemein, seine Gedanken zur Ruhe zu bringen und ins Jetzt zu tauchen. Eine bekannte Variante ist es, sich auf seinen Atem zu konzentrieren. Du kannst dich aber auch auf bestimmte Gedanken, Körperteile, Wörter oder Geräusche fokussieren.

Beim meditieren brauchst du nicht unbedingt spezielle Stellungen oder Posen einnehmen wie den bekannten Schneidersitz, gerade als Anfänger reicht es aus, sich bequem auf einen Stuhl zu setzen und mit dem Vorgang zu beginnen.  Auch wenn das Internet voll von Übungen und Tricks ist, möchte ich dir zwei Apps zeigen, die ich von Matthew Mockridge kennengelernt habe:

  • Headspace
  • 7mind
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